Razer hat es sich zum Ziel gesetzt eine hochleistungsfähige Gamermaus zu entwickeln, an der kaum noch was zu bemängeln ist.
Ich teste die Magma-Edition, die mit einem Online-Versandpreis von etwa 40 € zu Buche schlägt. Die Chameleon-Edition (mit Effektlack) ist durschnittlich noch etwas teurer.
Bevor der Test beginnt, geht mein Dank an den deutschen Distributor Speedlink, der mir die Maus schnell und unkompliziert zu Verfügung stellte.
Lieferumfang
Die Maus kommt in einer relativ klassischen Verpackung daher. Das einzige was heraussticht ist die Tasche, für einen sicheren Transport der Maus.
Der Lieferumfang zusammengefasst:
Razer Diamondback
Treiber-CD
Neoprentasche
Die Maus
Wie schon oben erwähnt, teste ich die Magma-Edition. Die Plastikschale ist in dieser Edition nahezu transparent. Das rote Licht der LEDs sorgt in dieser Verbindung für einen ansehlichen Leuchteffekt. Zusätzlich leuchtet das Scrollrad in matt-rot.
Die Diamondback ist konventionell symmetrisch geformt. Das hat den Vorteil, dass sie bei Links- und Rechtshändern gleichermaßen gut in der Hand liegt. Die beiden Hauptmaustasten sind relativ groß dimesoniert und gummiert, sodass ein guter Halt gewährleistet ist.
Zusätzlich zu den Standard-Maustasten findet man auf der linken und rechten Mausseite jeweils zwei Zusatztasten, die - wie auf den Bildern zu erkennen - jeweils aus einem Stück bestehen. Alle Tasten lassen sich im Treiber frei belegen (dazu unten mehr).
Eine andere Besonderheit ist das über 2m-lange dünne Kabel mit vergoldeten USB-Anschluss.
Hier einmal die nennenswerten Technischen Daten des Herstellers:
1600dpi
16 Bit Datenübertragung
5,8 Megapixel bei 6.500 Frames pro Sekunde
kein Standby-Leak (LED leuchtet bei Nichtbewegung oder Hochheben der Maus nicht schwächer)
maximal Beschleunigung bis 15G
sieben programmierbare Tasten für mehrfach Tastaturkommandos (Makro-Funktion)
professionelle Software
210cm Kabel (USB)
Die Treiber
Von den Treibern der Diamondback könnte sich so mancher Hersteller eine Scheibe abschneiden. Es gibt fast nichts, was nicht einstellbar wäre. Selbst verschiedene Sensitivitäten der X- und Y-Achse sind mit dem Treiber kein Problem.
Die Tasten lassen sich ebenfalls über eine grafische Benutzerführung komfortabel belegen.
Als Besonderheit ist hier die so genannnte On-The-Fly-Sensitivity zu nennen. Das heisst nichts anderes, als dass man die Sensitivität mit Hilfe der Taste, verringern bzw. vergrößern kann.
Die Performance
Die Maus arbeitet auf allen von mir getesteten Mauspads problemlos und auch die Performance in Spielen bietet keine unangenehmen Überraschungen. Es fällt auf, dass die Maus von Haus aus ziemlich schnell ist, sodass man seine Sensitivität sowohl in den Treibern als auch im Spiel runterschrauben muss, wenn man Anderes gewöhnt ist.
Negative Beschleunigung ist auch bei extremen Low-Sensing nicht festellbar. Auch das noch beim Vorgänger auftretende Haken wurde beseitigt. Zudem kann man sich Glidetapes oder sonstiges Zubehör bei der Maus wohl sparen, da sie von Haus aus Teflonfüße mit sich bringt.
Alles in Allem leistet sich die Maus keine Schwächen und ist somit für jeden Typ von Spieler zu empfehlen.
Fazit
Meine erste Maus aus dem Hause Razer hat micht auf ganzer Linie überzeugt. Das Design, sowie auch die Handhabung gefallen mir und man sieht und spürt die Qualität des Produktes.
Allerdings ist die Maus meines Erachtens nur für ambitionierte Gamer zu empfehlen, denn ich glaube nicht, dass sich für einen Office-User eine Maus mit 1600dpi und einem Anschaffungspreis von fast 50 € lohnen würde.
Abschließend noch mal die Stärken und Schwächen im Überblick.
Ich glaub wir wissen alle, diese Maus ist der Hammer! Habe sie zum erstem mal in einer PC Zeitschrift gesehen und mich sofort verliebt. Und dann ratet mal was unterm Weihnachtsbaum lag ... Gott ich liebe meine Freundin für diese göttliche Eingebung! Die Razer ist echt nur geil und da ich die Magma habe und nicht die PlasmaBlue muss die Leuchtende Tastatur die ich mir bestellt habe bald dran glauben!!! wozu is man modder?!
hi All !!!! Ich bin einer Der Glücklichen der Die Razer Diamondback besitzt! und ich kann nur sagen Echt n1 ! die Maus geht schon ohne Gleittapes,Sprays, etc. Schon richtig ab! Sie liegt gut in der Hand und läst sich locker und flockig bewegen.
Dieser Maus kannman nur ne 1+ geben ! Die toppt in sachen gaming auf jeden die MX510
Guter Test, auch wenn der nur bestätigt, was sowieso schon alle wussten
Die Maus an sich ist der absolute burner.
Mir ist die mal Probeweise für eine LAN überlassen worden
Würde ich mir auch kaufen, wenn ich von meinen Eltern zu Weihnachten keine
MX1000 bekommen hätte
Die MX1000 ist auf jedenfall ein griff ins klo, deshalb muss die MX500 jetzt weiter
leiden