du misst garnichts! versteif dich nicht darauf
du hast eine software die irgendwelche werte aus irgendwelchen speicherbereichen an irgendwelchen bussystemen interprätiert und mehr nicht!
(deshalb auch das problem der falschen anzeige bei den atom dingern weil die software falsch eingerichtet war und falsch interprätierte)
"gemessen" wurde da garnichts
gab schon oft genug z.b. bei asus mit eigenen temp.dioden 5° tiefere werte nach nem firmwareupdate^^
die dinger waren danach nicht kühler sondern nur die firmware hat bissi getrickst
gerade bei älteren boards ist die implementierung der sensoren zuweilen einfach nur murks und maximal zur trenderkennung zu gebrauchen. für absolute werte auf jeden fall niemals
denn die verbauten temp. sensoren sind zuweilen nicht besonders geeicht oder die internen dioden werden durch bugs in der hardware falsch dargestellt oder frieren bei zu großen sprüngen ein oder oder
wenn eine north- oder southbridge angeblich bei 70° steht kann man einfach die fingerprobe machen...
anfassen und fühlen... metalloberflächen sind bei 70° schon heftig brandblasenverdächtig bei den keramikoberflächen merkt man nach paar sekunden spätestens wie es schmerzt
alternativ gehen geeichte temp sensoren oder infrarotthemometer
mit den auf 0,5° genauen digitalsensoren des t-Balancer hab ich auch schon ein zimmerthermometer mit außensensor überprüft...war auf 2° ca. genau
das reicht um ca. werte zu überprüfen und was bei der kühlung oder sensorzuordnung in der software viel wichtiger ist um trends bei verschiedenen belastungsszenarien zu erkennen
hab mit dem tban übrigens feststellen können das bei funktionierenden dioden zwischen gehäusetemp der chips und interner diode zwischen 5-10° liegen können
wenn man also statt 70° außen nur 60° misst haut es hin