Hatte letztes Wochenende ein Asus Crosshair V Formula
von einem User aus dem PC Games Harware Forum bei mir zum Vermessen
Aufgrund meiner knappen Zeit wegen dem Studienabschluss habe ich
mich hier wieder für eine kostengünstige lightcoverversion entschieden.
Im Vergleich zu vier einzelnen Kühlern ist das wohl die bessere Lösung.
Quelle: anfi-tec.de
bei den Spannungswandlern wird wieder mit einer Kupferbrücke gearbeitet.
Diese hat sich schon bei etlichen Kühlern bewährt. Diese Brücke ähnelt
sehr der des Asus Crosshair IV extreme lightcovers von 2010.
Quelle: anfi-tec.de
Ein Unterschied zum 2010er lightcover ist, dass man die original
Backplates weiterbenutzen kann. So ist der Anpressdruck genau
wie beim Originalkühler gegeben.
Quelle: anfi-tec.de
Quelle: anfi-tec.de
Der SB Kühler hat unten im Kupfer Aussparungen für Bauteile.
Die Taschen wurden auf beiden Seiten eingefräßt, so kann man
durch drehen des Kühlers die Position der Anschlussgewinde
bestimmen (oben und unten wählbar).
Quelle: anfi-tec.de
SB Kühler von unten
Quelle: anfi-tec.de
PWM NB Kombikühler (lightcover)
Quelle: anfi-tec.de
Der lightcover kann Anschlüsse mit einem maximalen
Außendurchmesser von 22,5mm aufnhemen.
Der kleine SB Kühler nur Anschlüsse mit 18mm Durchmesser.
Quelle: anfi-tec.de
btw.. meine cam spinnt mit dem weißabgleich,.. hab aber grade keinen nerv mich damit zu befassen sry
bad3me!st3r hat folgendes geschrieben: Schön, und muss man dafür löhnen?
was ist das denn für eine frage
müssen tut man sowieso schon mal garnix,.. außer vielleicht atmen, essen trinken und auf jeden fall sterben ^^
aber umosnst gibts bis auf die luft auch nix im leben
bad3me!st3r hat folgendes geschrieben: argh, ich alter legastheniker, habe das wichtige Wort "was" vergessen : P
den preis findest du bei anfi-tec.de im webshop oder bei aquatuning.
So dieses Mal ging es wieder ein Stückchen an der CNC-Fräse weiter.
Wir hoffen euch bald wieder neue Kühlermodelle zu präsentieren, dazu wurde der Thread schließlich eröffnet. Aber mit der neuen Fräse können wir (wenn sie Fertig ist) ganz neue Design sowie Fertigungsansätze ausprobieren.
Nachdem wir letzte Woche die Schmierung der XZ-Platte fertig gemacht haben konnte nun die fertig ausgerichtete Z-Achsenplatte "eingeführt" werden.
Quelle: anfi-tec.de
Und das verkleinerte Loslager (Bild) wurde mit dem 90° Haarlineal montiert.
Quelle: anfi-tec.de
In unserem Lager haben wir zwei Gasdruckzylinder von einem Auto Kofferraum gefunden. Diese haben zufällig einen etwas größeren Verfahrweg als die Z-Achse und jeweils eine Kraft von 200N.
Die eignen sich somit gut, um das Gewicht der Z-Platte sowie das Gewicht der neuen Werkzeugwechsler Spindel zu kompensieren. Diese ist schließlich gut 20 Kilo schwerer als unsere alte ELTE Spindel.
Die Gasdruckzylinder werden so in die Z-Achse integriert:
Quelle: anfi-tec.de
Für die Aufnahme der Zylinder wurde:
gebohrt, gesenkt, geschlitzt
Quelle: anfi-tec.de
Mit einer Schraube war die Klemmung dann fertig.
Quelle: anfi-tec.de
Dann rauf auf die Z-Achse, Schienen und Schläuche ordentlich abdecken.
Ein Metallspan an der falschen Stelle kann verheerende Folgen haben, zum Glück haben alle unsere Wagen Abstreifer die das Schlimmste verhindern "sollten".
Quelle: anfi-tec.de
Auf der Drehbank wurde noch eine Bohrhilfe erstellt.
Mit dieser wird sichergestellt, dass die 2. Seite des Gasdruckszylinder auf einer Linie mit der ersten Befestigung ist.
Quelle: anfi-tec.de
Hier haben wir noch ein Gewinde geschnitten um die Gasdruckzlinder in die XZ-Platte einzuschrauben.
Haben uns dann aber im Nachhinein entschlossen die Gasdruckzylinder nicht einzuschrauben, da die Gasdruckzylinder von der Ausfahrgeschwindigkeit begrenzt sind. Die könnte dann kleiner sein als die Achsenverfahrgeschwindigkeit der Z-Achse.
Wären die Zylinder eingeschraubt, könnten diese alles abbremsen wenn die ZAchse im Eilgang hoch fährt.
Das die ZAchse nach oben raus rutscht ist mehr als unwahrscheinlich .... von daher hätten wir uns den letzten Arbeitsgang auch sparen können.
Sieht verdammt professionell aus - träumen kann man ja viel, aber ihr scheint's auch richtig anzupacken. Weiter so! Bin auf den Inhalt der Liste gespannt
mastermodding hat folgendes geschrieben: Hmm wären Lüftungslöcher vorhanden gewesen, hätte ich auf eine günstige Vollzeitarbeitskraft getippt...aber so...hmm Steuerungseinheit?
XD
Hier kommt die Auflösung:
eine blaue Mülltüte!
Quelle: anfi-tec.de
nein.. quatsch es ist schon etwas anständiges
In der Tüte ist eine nigelnagelneue Werkzeugwechsler Spindel mit
10mal größerer Spitzenleistung
als unsere vorige Frässpindel!
Kaum ist die neue Spindel da, kommen auch schon die ersten Probleme:
Laut unserem Verkäufer hat die Spindel den rechten Anzugsbolzen.
Diesen hatte wir uns im Vorfeld schon mal gekauft (zum Glück nur einen).
Jetzt die große Überraschung:
Es wird der linke Anzugsbolzen verwendet, welchen es direkt beim Hersteller für ein Vermögen gibt.
Zum Glück gibt es die auch bei Ebay für schmales Geld
Quelle: anfi-tec.de
Okay... was macht der euphorische Maschinenbauer als erstes?
- Probesitzen! und danach?
- Größenverlgeich ^^
Rechts die alte 0.75KW Elte Spindel mit provisorischer Wasserkühlung.
Links die 6,6KW (S1) HSD Spindel mit einem integrierten SK30 Werkzeugwechsler (WZW).
Quelle: anfi-tec.de
Was macht der euphorische E-techniker ?
Auf die inneren Werte gucken XD
- 10mal mehr Drehmoment ^^
- Ah wir brauchen jetzt auch Drehstrom Da ist ja auch schon die passende 400V Steckdose an der Wand montiert
Da die Spindel über einen Frequenzumrichter mit einem Ableitstrom >2mA betrieben wird besitzt die Steckdose keinen vorgeschalteten Fehlerstromschutzschalter (würde sowie so immer fliegen)!
- Nicht nachmachen ohne das nötige Fachwissen! -
An dem Tag haben wir noch einen wichtigen Arbeitsschritt geschafft.
Das Versetzen der Endschalter für mehr Verfahrweg.
Auf allen Achsen konnte wir zwischen 30-40mm Verfahrweg herausholen.
Bei einer Schraubstockfertigung wäre es ein UCD mehr, bei Plattenbearbeitung wäre es dagegen schon 10 ^^
Hier ein altes Bild, wo man sieht, wo die ZAchsenschalter bzw die Befestigungslöcher vorher saßen:
Quelle: anfi-tec.de
Der Höhenunterschied ist an dem weißen Stopfen vergleichbar.
Quelle: anfi-tec.de
So das war es leider erstmal wieder von uns.
André und Finn
Nach langer Zeit hier mal wieder ein Update von uns!
Ich habe mittlerweile erfolgreich meinen Bachelor abgeschlossen
und arbeite nun als Konstruktionsingenieur in einer Maschinenbaufirma.
Finn hängt gerade mitten im Vollzeitstudium.
Aber keine Angst wir waren deswegen keineswegs den ganzen spät Sommer untätig!
Haben fleißigst an unserer Werkstatt & an der CNC-Fräse weiter gebaut.
Leider ist das Dokumentieren ein wenig auf der Strecke geblieben, werden das aber bei Zeiten nachreichen.
Nun zum Grund des Postings:
Was mag hier wohl drin sein...
Quelle: anfi-tec.de
Hui ein Mainboard wer hätte das gedacht
ein Gigabyte GA-X58A-OC, Intel X58
Quelle: anfi-tec.de
Erstmal ausgepackt
Quelle: anfi-tec.de
Wie immer nach dem Kühler designen, der erste DUMMY aus Kunstoff, heute sogar aus schickem blauen Plexiglas.
normalerweise hätten wir für die NB einen UCD grande gewählt, hier passte der NB Boden jedoch genau zwischen die Spawafrästeile.
Quelle: anfi-tec.de
Der Spawakühler ist etwas größer geworden:
Quelle: anfi-tec.de
Oder eher gesagt, länger
Quelle: anfi-tec.de
Mit einer Bauteilbrüche und mit weiteren Ausfräsungen wegen störenende Bauteilen von unten.
Quelle: anfi-tec.de
Der PWM Kühler war mit Abstand der kniffeligste PWM Kühler den wir entwickelt haben.
Am Sonntag wird das ganze dann aus Kupfer gefräst und gelistet.
Ein weiteres neues Board befindet sich auch schon auf dem Weg zu uns! Ein EVGA Z68 FTW.
Diesmal mit finalen Bildern von 2 komplett ausgerüsteten Mainboards:
Wie versprochen, die finalen Kühler für das Gigabyte GA-X58A-OC
und das MSI 990FXA-GD65
So leider hat Finn beim Prototypen 2 mitzukühlende Bauteile übersehen:
Quelle: anfi-tec.de
Daher noch mal ein ordentliches Neudesigns des PWM Kühler, wodurch der PWM043 etwas gewachsen ist
Quelle: anfi-tec.de
Noch nie hatten wir einen Kühler, der mit so vielen Abstufungen ausgefräst werden musste.
Das ist fast wie bei einem Grafikkartenkühler gewesen:
Quelle: anfi-tec.de
Ließt eigentlich einer den Text zwischen den Bildern? j/n gutschein zu gewinnen!
Quelle: anfi-tec.de
NBSB026
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Komplettansicht des GIGA-SET07 Gigabyte GA-X58A-OC bestehend aus NBSB026 / UCD SB / PWM043
Der bisher längste und dünnste PWM-Kühler von uns (PWM044)
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der alt bekannte UCDgrande
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Durch den Aufbau können hier wie gewohnt G1/4" Anschlüsse verwendet werden
Quelle: anfi-tec.de
MSI-SET05 MSI 990FX-GD65
Quelle: anfi-tec.de
Hoffen das euch die Kühler gefallen. Über Verbesserung und (konstruktive) Kritik freuen wir uns.
Als nächstes kommt ein PWM Kühler für das ASRock X79 Extreme 4 / 4M (mATX
und ein wenn das Board endlich ankommt ein Komplettset fürs EVGA Z68 FTW
Gruß Finn & André
Wirklich beeindrucken mit wieviel Liebe ihr euch den Kühlern widmet
Die Bodenplatte mit den ganzen Aussparungen is echt schick, würde ich mir so in ne Vitrine stellen.
Wenn ich bald mal meinen Rechner upgrade werd ich auf euch zurückkommen
jetzt hab ich noch die Frage an euch, ob der PWM Kühler auch auf das...
Quelle: anfi-tec.de
...Asus Rampage IV extreme passt ?! die sehen sich verdammt ähnlich.
Der PWM hat einen Lochabstand von ~ 100mm. Wenn man die Luftkühler vergleicht dann sieht der PWM-Kühler kompatibel aus.
Quelle: anfi-tec.de
quelle: bit-tech.net
bei dem ASUS Rampage IV Formula war da links bei den Spawas nichts zum kühlen drunter aber wie siehts bei extreme aus?
Auch die SB würd ich beim extreme gerne mal nackig sehen... hat einer von euch das Board evtl?
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für das Asus M5A97 Pro....
Quelle: anfi-tec.de
gabs auch ein neues Spawamodell:
PWM047 Asus M5A97 Pro
nach einer längeren Pause geht es mal wieder ein Stückchen vorwärts!
Finn hat mit Auszeichnung seine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik abgeschlossen.
Womit wir schon beim Thema wären:
Natürlich wird für so eine Fräse eine Menge Elektronik benötigt.
Die soll geschützt in einem Schaltschrank untergebracht werden.
Hierfür müssen zuerst Haltestege in das Grundgestell eingeschweißt werden.
Foto mit Blitz
Quelle: anfi-tec.de
ohne Blitz... so hell war es wirklich! In das Licht reingucken ist nicht gesund! Kann bei längeren Schweißarbeiten auch zu Sonnenbrand führen.
Quelle: anfi-tec.de
Da eine Menge Wärme im Schaltschrank ensteht (ähnlich wie in einem highend Computer), wurden als erstes Löcher für die zu und Abluft reingeflext.
abgeklebt:
Quelle: anfi-tec.de
angesetzt:
Quelle: anfi-tec.de
durchgeflext:
Quelle: anfi-tec.de
Quelle: anfi-tec.de
In die hintere Blende kamen folgende Komponenten unter: 2 Schutzkontaktsteckdosen für PC & Monitor, ein DC 50V/30A Anschluss und natürlich ein 120mm Lüfter, der genügend kühle Luft reinfördert.
Damit diese frei von Festkörpern (z.B Holzstaub) ist, wurde eine Filter eingepasst.
Quelle: anfi-tec.de
Quelle: anfi-tec.de
Die Ecken wurden für die Optik mit der Oberfräse angefast.
Quelle: anfi-tec.de
Quelle: anfi-tec.de
von der Seite:
Quelle: anfi-tec.de
Hier wurde eine der Steckdosen montiert.
Quelle: anfi-tec.de
Endprodukt von vorne
Quelle: anfi-tec.de
Und von hinten, 14Watt Lüfter, leider wie auch die restlichen Bauteile deutlich hörbar.
Quelle: anfi-tec.de
Das Ganze wurde anschließend am Schaltschrank festgeschraubt. Wir sind mit dem Endprodukt zufrieden!
Quelle: anfi-tec.de
Quelle: anfi-tec.de
So beim nächsten Mal wird die vordere Blende gefertigt.
am Wochenende hatte ich ein ASROCK Z68,Extreme7 Gen3 hier und habe dafür einen neuen PWM Kühler hergestellt.
Nämlich den PWM052. Leider war ich recht in Eile und hab kein einziges Foto gemacht -.-
Und hier habe ich jetzt grade ein Asus P8Z77-V liegen... gut dass jetzt nen langes Woe ist..
Quelle: anfi-tec.de
Das Belüftungskonzept des Schaltschranks sieht wie folgt aus: Hinten unten wird kalte Luft reingepustet
und vorne oben die Warme wieder raus. Die hintere Blende wurde schon erstellt,
so dass das Ganze noch ein zweites Mal für vorne gemacht werden musste.
Hier wurden neben dem Lüfter noch ein Ein-/Austaster (für den kompletten Schaltschrank),
ein Schlüsselschalter (noch nicht verwendet) sowie ein Amperemeter (für die Auslastung der Servomotoren) eingebaut.
Quelle: anfi-tec.de
Kleines aber feines Detail: versenktes Lüftergitter.
Quelle: anfi-tec.de
Eine Messingblende für die Anzeige der verschiedenen Sensoren.
Quelle: anfi-tec.de
Das wird sich noch mit ein paar LEDs füllen.
Quelle: anfi-tec.de
Detailansicht, könnte von der Verarbeitung her mit so einigen PC-Mods mithalten
Quelle: anfi-tec.de
Die Aufteilung im Schaltschrank wurde vorher im 2D CAD getestet.
Bevor es ans Löcherbohren geht sollte das Ganze noch einmal getestet werden.
Links unten der FU, rechts daneben ein stabilisiertes 2000w Netzteil für
die Servos und links oben ein Trenntrafo von 400V auf 230V.
Dieser ist auf der Sekundärseite einseitig geerdet und mit einem RCD (Fehlerstromschutzschalter) versehen.
Quelle: anfi-tec.de
Der Hauptstromkreis ist weitestgehend fertig verdrahtet:
Quelle: anfi-tec.de
Der Schaltschrankgröße ist durch den CNC-Unterbau begrenzt.
Da jedoch eine Menge an Elektronik benötigt wird,
wurde noch eine 2. Montageplatte in die Tür eingebaut.
Links 3x Servoregler, rechts unten eine LTP Relaiskarte und rechts oben
ein paar Relais für den zukünftigen Werkzeugwechsler.
Platz für eine Ansteuerung einer 4. Achsen sowie des WZW ist bereits reserviert.
Quelle: anfi-tec.de
Beide Montageplatten im Schaltschrank montiert.
Quelle: anfi-tec.de
So sah es dann für ein paar Stunden aus:
Links der Laptop mit Eplan (CAD für Elektroniker) und rechts die Arbeit
Quelle: anfi-tec.de
Quelle: anfi-tec.de
Quelle: anfi-tec.de
Als nächtes muss der Schaltschrank in die CNC gehoben werden,
damit Servos, Spindel und diverse Sensoren verbunden werden können.
Bis zum nächsten Mal.
Finn & André
edit: hey was ist da mit meinem avatar los?! wieso ist der dicke exklaimkerl da o0. dabei hab ich im benutzerkonto doch meinen avatar ausgewählt o0
Was das fürn Umrichter,Leistung?, wie wird der angesprochen?, Steuerung? Bus?
also is das ne ehrung? o0
ich bekomme nix mit
der FU hat glaub ich 4 oder 5kw und wird über den 0-10v Ausgang der steuerung angesteuert.
Die gefrästen Seitenteile sind da:
Quelle: anfi-tec.de
Mit Schrägen und Aussparungen.
Je Teil nur ~ 3kg.
Quelle: anfi-tec.de
Einsatzort:
Quelle: anfi-tec.de
Was noch fehlte waren Durchgangslöcher für die M6 Befestifungsschrauben, um es mit der Rückplatten zu verbinden.
Quelle: anfi-tec.de
Hier sieht man auch, links und rechts, die M6 Gewinde an der ZAchse.
Quelle: anfi-tec.de
Und drauf sind die Platten.
Da wartet auch schon jemand ganz ungeduldig
Quelle: anfi-tec.de
Zum Festhalten der Spindel gibts 6x M8 schrauben + lange T Nutensteine (nicht auf dem Bild). In der Mitte ist noch eine 8mm Passfedernut
Quelle: anfi-tec.de
Um die Spindel mit ihren 25kg zu befestigen, wurde die ZAchse ganz nach unten gefahren. DIe Spindel "unterfüttert", und dann die ZAchse in der Höhe angepasst bis die Schrauben richtig mit der Spindel standen.
Quelle: anfi-tec.de
Wer findet den Inbus?
Quelle: anfi-tec.de
da isser
Hier auch nochmal die neue Position der Endschalter (rechts unten, blau)...
Quelle: anfi-tec.de
...und die Gasdruckzylinder je 200N Druckkraft.
Die vier Stelzen über dem Riemenrad sind für die, später montierte, Halteplatte der Energieketten.
Quelle: anfi-tec.de
damn good
Quelle: anfi-tec.de
Bis auf ein paar Kleinigkeiten kann dann als nächstes schon fast wieder alles verkabelt werden.
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hatte ja letzte woche das Asus P8Z77-V hier... jetzt gibt es folgende neue Kombinationen:
ASUS P8Z77-V LE Plus, Z77
ASUS P8Z77-V LE, Z77
1x UPC classic - 17x86, 1x UCD sb
ASUS P8Z77-V Pro, Z77
ASUS P8Z77-V, Z77
ASUS P8Z77-V Deluxe, Z77
1x PWM053, 1x PWM054, 1x UCD sb
schablonen habe ich leider noch nicht
und habe grade ein Asus P8Z77-M Pro vor mir liegen wofür heute abend die ersten kühler für gefräst werden