Da ich zur Zeit viel mit Grafikprogrammen arbeite, sei es Photoshop, 3D-Modelle, CDA oder ähnliche Dinge, habe ich schon länger mit dem Gedanken gespielt, mir einen Widescreen-TFT zu kaufen. Jedoch hab ich mich damals noch für einen normalen 19-Zoll-TFT entschieden. Da ich jetzt Geld übrig hatte, habe ich mir diesen Gedanken wieder in den Kopf gesetzt. Nach einer mehr oder weniger langen Unterhaltung mit dem User tbird, habe ich mich für einen 24-Zoll-Widescreen von Dell entschieden. Da ich wie gesagt viel mit Grafikprogrammen arbeite, wurde ich sozusagen genötigt einen 24-Zoll TFT zu kaufen, da es weder bei den 21, 22 oder 23-Zoll-TFTs einen Widescreen ohne TN-Panel gibt. Die einzige Ausnahme ist ein TFT der Marke EIZO, welcher allerdings mehr als 2.000 Euro kostet. Also hab ich mir einen verhältnismäßig kostengünstigen TFT gekauft, welcher logischerweise eine größere Fläche bietet als die anderen und außerdem eine bessere Bildqualität besitzt. Ich habe ihn für 726 Euro inkl. Versand bei Home of Hardware bestellt. (Einen Tag nach dem Geldeingang stand das Gerät vor meiner Tür).
Technische Daten
Monitorgröße,-und Typ : 24" (61.0cm) Active Matrix TFT
Voreingestellte Auflösung : 1920 x 1200 / WUXGA
Reaktionszeit / Helligkeit / Kontrastverhältnis : 16ms (Schwarz zu Weiß) or 6ms (Grau zu Grau) / 450 cd/m² / 1000:1
Abmessungen (B x T x H) in mm : 559,7 x 195,0 x 584,7 / 387,9 (Fuss ausgezogen / Fuss zusammengeschoben)
Nettogewicht : 8.3 kg
Eingänge : Analog DVI-D (Digital) mit HDCP / S-Video / Composite / Component
Höhenverstellbarer Monitorfuß / optionaler Lautsprecher : Ja / AS501-kompatibel
Vesa-Befestigung / Kensington-Lock Vorrichtung : Ja (100mm) / Ja
Integrierter USB 2.0-Hub mit eigener Stromversorgung / 9-in-2-Kartenlesegerät : 4 Downstream-Ports, 1 Upstream-Port/CompactFlash-Karte Typ I/II, MicroDrive, Smart Media-Karte, Memory Stick-Karte, Memory Stick Pro-Karte, Memory Stick Duo (mit Adapter), Secure Digital Card, MultiMedia Card, Mini-Secure Digital (mit Adapter)
Dell Service : 3 Jahre NBD Vor-Ort Austauschservice
Lieferumfang
Geliefert wurde ein großer, unhandlicher Karton - allerdings war alles sehr sicher verpackt. Mitgeliefert wurde eine CD mit Treibern, ein Stromkabel, ein DVI-Kabel, ein D-Sub-Kabel (VGA), ein USB-Kabel, der Monitorfuß, eine kleine Anleitung in verschiedenen Sprachen, ein dickeres Handbuch und natürlich der Monitor selbst.
Anschluss und Installation
Der Anschluss unterscheidet sich nicht viel von anderen Monitoren und ist sehr einfach. Man drückt den Bildschirm von oben auf den Monitorfuß, bis dieser einrastet. Dann befestigt man noch das Stromkabel und das VGA- oder DVI-Kabel und der Monitor ist eigentlich betriebsbereit. Wer die anderen Funktionen, wie zum Beispiel den Kartenleser beanspruchen will, muss außerdem noch das USB-Kabel anschließen und die passenden Treiber installieren. Der Bildschirm wurde beim ersten Starten sofort erkannt und passte sich automatisch an. Es ist also nurnoch ein kleines Fein-Tuning nötig.
Auch die Extras, wie der Kartenleser, waren nach dem Anschließen des USB-Kabels, dank Plug and Play, sofort betriebsbereit und benötigten die Treiber der beigelegten CD nicht.
Die vier USB-Anschlüsse am Monitor ermöglichen es einem Geräte anzuschließen, deren Kabel zu kurz sind um sie am PC zu betreiben.
Optik
Das Design ist schlicht, aber sehr elegant, wie ich finde. Rund herum ist der schwarze Panelrahmen ca. 2cm dick, also recht schmal, was dazu beiträgt, dass die eigentliche Bildfläche noch größer wirkt. Oben, sowie unten am Rand, ist ein kleiner silberner Rand, was den Bildschirm nicht so eintönig schwarz erscheinen lässt. Rechts unten sind die Bedienknöpfe des OSD sowie der Powerknopf. Die Beleuchtung ist grün und wechselt auf orange, wenn der Bildschirm in den Stand-by-Modus wechselt. An der Seite befindet sich der Kartenleser, welcher dort, auf den ersten Blick von vorne, gar nicht auffällt. Das Schwarz des Rahmens verläuft noch ein Stück weiter nach hinten, wo dann der größte Teil in Silber gehalten wird. Auch gut versteckt sind die vielen Anschlüsse des TFTs. Der V-förmige, zweifarbige Monitorfuß, wirkt klein, ist aber verhältnismäßig groß, wenn man sieht, wie viel Platz noch von der äußeren Kante des Fußes bis zur Monitorkante ist. Jedoch fällt die Größe im Gesamtbild nicht auf.
Home of Hardware (HoH) steht quasi direkt vor meiner Tür und ich find des is einfach n genialer shop allein schon wegen dem schnellen Versand, der nich mal sonderlich teuer ist.
Guter Test, sehr ausführlich, was will man noch mehr über den TFT wissen? Steht ja alles drin^^
Bin am Überlegen ob das mein nächster werden soll
das mit dem sehr hell werden ghört zu den neuen grafischen erneuerungen von css wenn man aus einem dunklen gebäude rus geht ist es oft sehr hell das kann man aber mit einigen handgriffen bewerksteligen das stand in der pcgh vor 2 monaten soweit ich weiß
Richtig. Denn das ist ja in der Realität auch so und nennt sich Dunkeladaption.
Also ich habe den selben Monitor in der 20,1" Variante schon fast ein Jahr hier stehen und bin ebenfalls sehr zufrieden damit.
Vor allem die Anschlussmöglichkeiten sind super! So kann man einfach per Knopfdruck zwischen PC, DVB-T Tuner und DVD Player umschalten...
das mit dem sehr hell werden ghört zu den neuen grafischen erneuerungen von css wenn man aus einem dunklen gebäude rus geht ist es oft sehr hell das kann man aber mit einigen handgriffen bewerksteligen das stand in der pcgh vor 2 monaten soweit ich weiß
Erstmal vorweg: Schöner Test, gut formuliert, schöne Bilder
Mich interessiert allerdings brennend die Qualität auf den Analogen PAL-Eingängen (Composite, S-Video) - magst du das nochmal testen?
Gruß,
Amd
ich werd mal danach schauen.. müsst ich halt den moni zu meinen eltern runter tragen ^^ sowas wie analog kennt mein pc nicht mehr hehe , was genau möchtest du dann wissen ?
bLuB0r hat folgendes geschrieben:
Netter Test..wird wohl mein nächster Monitor xD
btw "Ich weiß nicht ob es daran lag, dass der Ping schlecht war, aber immer wenn ich gerannt bin, bzw. in einen neuen Bereich gekommen bin (DE_Dust), wurde es sehr hell."
HDR sei dank ;>
also es lag am ping die helligkeit ist normal nur dadurch das es sich durch den schlechten ping so langsam ändert kommt das so exrem hell rüber
mittlerweile ist der dell auch mehr als 70€ billiger geworden. vll ist es dem ein oder anderen aufgefallen das der test schon mehr als nen monat alt ist. wurd aber erst heut veröffentlicht ^^
was ich auch rausgefunden hab ist das nette gimmick, dass wenn man mehrere geräte angeschlossen hat, sie einfach per knopfdruck durch switchen kann, bzw. ann man einstellen das man die anschlüsse als kleine fenster auf dem moni hat und man beide sachen laufen lassen kann. also sind auf dem riesigen bildschirm auf blauem hintergrund 2 fenster wo dann verkleinert der desktop ist und z.b. verkleiner der fernseher . dann kann man es parallel laufen lassen ^^ und wenn man was interessantes entdeckt einfach vergrößern..
btw "Ich weiß nicht ob es daran lag, dass der Ping schlecht war, aber immer wenn ich gerannt bin, bzw. in einen neuen Bereich gekommen bin (DE_Dust), wurde es sehr hell."