Basierend auf den Forschungsunterlagen des unbekannten Dr.wc.labil.F.Rankenstein habe ich ein Gerät entwickelt, das das Vorhandensein von Hohlräumen im menschlichen Gehirn anzeigt. Ein persönlicher Selbsttest erbrachte einen negativen Befund, soll heissen: keine Hohlräume vorhanden.
Vorbereitung
Als erstes geht es an die Beschaffung der Einzelkomponenten. Wir benötigen:
Ein Stethoskop (gibt es z.B. in der Apotheke)
1m Lichtwellenleiter, auch bekannt als Glasfaserkabel
Eine Lichtquelle, der Modder nimmt wie gewöhnlich eine LED
Zusammenbau
Zuerst schrauben wir die Ohroliven (die heissen wirklich so) vom Stethoskop ab und legen sie zur Seite, lösen den Gummischlauch vorsichtig vom Ohrbügel und natürlich muss auch die Membran ab. Letztere wird nicht mehr benötigt, ausser vielleicht als Wurfgeschoss bei flüchtenden Probanden.
Dann schieben wir den Lichtwellenleiter, der vorher halbiert wurde, durch den Gummischlauch, so das je ein Ende aus einer
Ohrolive herausragt.
Am unteren Ende des Gummischlauches sollten jetzt 2 LWL-Enden herausragen, die jetzt mit der Lichtquelle verbunden werden können. Zum Beispiel durch verkleben mit der LED. Die LED kann mit passendem Vorwiderstand direkt mit einer Batterie betrieben werden. Es tut aber auch ein entsprechendes Steckernetzteil.
Die Enden an den Ohroliven dürfen nicht aus ihnen herausragen, sondern sollten plan abschliessen. Gegebenenfalls einfach passend abschneiden.
Wenn alles richtig angeschlossen ist, sollte beim Schliessen des Stromkreises Licht aus den Ohroliven scheinen.
Versuchsauswertung
Folgende Dinge sind bei der Anwendung an einem Probanden zu beachten:
Leuchtende Haarspitzen
Licht aus der Nase
Augen in der Farbe der Lichtquelle
Flouresziernde Zähne deuten definitiv auf Höhlräume hin.
Bei diesen Personen gilt es langsam und deutlich zu sprechen und ihnen zu sagen, es sei Alles bestens.
Schliesslich weiss man ja nicht, wie sie auf einen positiven Befund reagieren. Da ist äußerste Vorsicht zu bieten!
Und nun noch das Rechtliche: Ich übernehme keinerlei Haftung bei gesundheitlichen Schäden, weder beim
Bau, dem Test, noch durch Probanden.